Verlässliche Erreichbarkeit · Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO · Hosting in Deutschland

Telefon 040 57309232
Rückruf anfordern
Handwerker telefoniert mit Klemmbrett in der Hand auf einer hellen Baustelle

Branche

Der Auftrag geht an den,
der rangeht.

Wer einen Handwerker sucht, ruft selten nur einmal an. Er arbeitet eine Liste ab — und beauftragt den, der zuerst antwortet. Auf der Baustelle ist das Telefon aber weder hörbar noch griffbereit. Genau diese Lücke schließen wir: Wir nehmen an, klären das Anliegen und melden Ihnen, was sich lohnt.

In Ihrem Alltag

Das fällt bei Ihnen an:

  • Anfragen vollständig aufnehmen: was, wo, wie dringend
  • Nach Ihren Kriterien einordnen — Notdienst, Termin oder Angebot
  • Terminvorschläge machen, wenn Ihr Kalender das hergibt
  • Bestandskunden von Neuanfragen unterscheiden
  • Alles gebündelt weitergeben, statt Sie einzeln zu unterbrechen

Ablauf

So läuft es in Ihrem Betrieb ab.

Im Kennenlernen sehen wir uns an, wann Anrufe bei Ihnen verloren gehen — der Grund, aus dem Betriebe einen Telefonservice für Handwerker suchen. Typisch ist das tagsüber auf der Baustelle und in der Zeit zwischen Feierabend und Büroschluss. Daraus entsteht ein kurzer Leitfaden: welche Gewerke Sie anbieten, welches Einzugsgebiet Sie bedienen und welche Fragen wir einem Anrufer stellen sollen, damit Sie am Abend entscheiden können. Die Weiterleitung richten Sie am Festnetz oder am Handy ein — dauerhaft oder nur dann, wenn Sie nicht abnehmen.

Ab dann melden wir uns mit dem Namen Ihres Betriebs. Ein Anrufer schildert sein Anliegen, und wir fragen nach, was Sie für eine Einschätzung brauchen: Um welches Objekt geht es, was genau ist kaputt oder gewünscht, wie dringend ist es, gibt es Fotos. Bestandskunden erkennen wir an Ihrer Liste und behandeln sie nach Ihren Vorgaben. Am Ende steht eine vollständige Notiz in Ihrem Postfach oder — wenn Sie das wünschen — in Ihrem Kalender oder CRM. Gebündelt, nicht als einzelner Anruf mitten im Aufmaß. Sie rufen zurück, wenn Sie Zeit dafür haben, und sprechen bereits mit dem vollständigen Bild.

Anrufarten

Was wir am Telefon klären — und was bei Ihnen bleibt.

Neuanfragen stehen im Mittelpunkt: Jemand hat ein Problem oder ein Vorhaben und sucht einen Betrieb, der es übernimmt. Wir nehmen das Anliegen auf und ordnen es nach Ihren Kriterien ein — Notdienst, Termin oder Angebot. Dazu kommen Rückfragen von Bestandskunden zum laufenden Auftrag, Terminbestätigungen und Fragen von Lieferanten. Steht Ihr Kalender zur Verfügung, schlagen wir freie Zeiten vor und tragen den Termin ein. Ein Kunde, der wissen will, wann der Monteur kommt, bekommt eine Antwort — sofern der Termin bei uns steht.

Preise und Angebote bleiben bei Ihnen. Wir nennen keine Stundensätze und schätzen keine Kosten, es sei denn, Sie geben uns feste Werte dafür frei — etwa eine Anfahrtspauschale oder den Preis einer Standardleistung. Auch technische Beratung übernehmen wir nicht: Ob ein Ventil getauscht oder die ganze Leitung erneuert werden muss, beurteilt Ihr Fachmann vor Ort. Solche Fragen nehmen wir auf und leiten sie weiter. Und ein Anrufer, der nur den Chef sprechen will, bekommt eine Rückrufzeit genannt, die Sie vorgeben — statt der dritten Mailbox.

Notdienst

Notdienst und Dringlichkeit: Regeln statt Bauchgefühl.

Ein Rohrbruch, ein Heizungsausfall im Winter, eine Tür, die nicht mehr schließt: Für den Anrufer ist alles dringend. Für Ihren Betrieb ist es das nicht. Deshalb legen wir mit Ihnen fest, was als Notfall gilt und was bis zum nächsten Werktag warten kann. Die Kriterien sind Ihre: Wasser läuft, keine Heizung bei Frost, Einbruchschaden. Trifft eines davon zu, erreicht die Meldung in den Zeiten, die wir für Sie abdecken, sofort die Nummer, die Sie für den Bereitschaftsfall nennen — auf dem Weg, den Sie festlegen. Trifft keines zu, wird das Anliegen aufgenommen und mit dem nächsten freien Termin verbunden.

Diese Regeln schützen beide Seiten. Ihr Bereitschaftsmonteur wird nicht wegen eines tropfenden Hahns gestört, und ein Kunde mit einem echten Schaden wartet nicht bis zum nächsten Termin in der Warteschleife. Was außerhalb der abgedeckten Zeiten passiert, bestimmen Sie ebenfalls: eine Ansage mit der Notdienstnummer, die Mailbox oder gar nichts. Welche Kombination sich lohnt, hängt davon ab, wie viele Anrufe bei Ihnen abends und am Wochenende eingehen — das sehen wir uns im Kennenlernen gemeinsam an. Welche Optionen es für Betriebsferien gibt, vergleicht der Ratgeber Urlaubsvertretung am Telefon.

Fragen aus dem Handwerk

Häufige Fragen aus Handwerksbetrieben.

Ja. Eine Weiterleitung lässt sich bei Mobilfunkverträgen in der Regel einrichten — dauerhaft oder nur dann, wenn Sie nach einigen Sekunden nicht abnehmen. Ihre Nummer bleibt dieselbe, Ihre Kunden wählen weiter die, die auf dem Firmenwagen steht. Wie das bei Ihrem Anbieter geht, sehen wir uns beim Start gemeinsam an.

Ja, nach Ihrer Liste. Sie sagen uns, welche Arbeiten Sie annehmen und wo. Eine Anfrage außerhalb davon — das falsche Gewerk, ein Ort außerhalb Ihres Radius — bekommt eine freundliche Absage oder den Hinweis auf einen Kollegen, wenn Sie einen nennen. So landet in Ihrer Liste nur, was Sie ernsthaft prüfen wollen.

Die trennen wir von Kundenanfragen. Lieferanten mit einer Rückfrage zu Ihrer Bestellung werden aufgenommen und weitergegeben. Verkaufsanrufe nehmen wir mit Firmenname und Anliegen auf, damit Sie entscheiden, ob ein Rückruf lohnt — unterbrochen werden Sie dafür nicht.

So, wie Sie es lesen: als einzelne E-Mail je Anruf, als Eintrag in Ihrem Kalender oder gesammelt zu einem festen Zeitpunkt. Möglich ist auch die Kombination: Dringendes sofort, der Rest gebündelt am Abend. Das stellen wir beim Start ein und ändern es, wenn es im Alltag nicht passt.

Allgemeine Fragen zu Start, Kosten und Sprachen beantwortet die Seite Häufige Fragen.

Kontakt

Kommt Ihnen bekannt vor?

Schildern Sie uns Ihren Ablauf. Wir sagen Ihnen, was sich übernehmen lässt — und was besser bei Ihnen bleibt.

Rückruf anfordern