Verlässliche Erreichbarkeit · Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO · Hosting in Deutschland

Telefon 040 57309232
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Outbound-Mitarbeiterin telefoniert und geht dabei eine Wiedervorlageliste durch

Leistung

Outbound-Telefonie:
nachfassen, wenn es sonst niemand tut.

Angebote, die nicht nachgefasst werden, bleiben Angebote. Nicht weil das Interesse fehlt, sondern weil im Tagesgeschäft niemand dazu kommt. Wir übernehmen diesen Teil: nachfragen, Einwände aufnehmen, den nächsten Schritt vereinbaren — und dokumentieren, was dabei herauskommt.

Was wir übernehmen

Konkret heißt das:

  • Angebote und Anfragen systematisch nachfassen
  • Interessenten vorqualifizieren, bevor Ihr Vertrieb Zeit investiert
  • Termine für Beratung, Besichtigung oder Vorführung vereinbaren
  • Bestandskunden reaktivieren — nach Ihren Vorgaben und nur auf zulässiger Grundlage (§ 7 UWG)
  • Ergebnis je Kontakt dokumentiert, auch das Nein

Rechtsrahmen

Was rechtlich erlaubt ist, und was wir nicht tun.

Ausgehende Anrufe unterliegen § 7 UWG. Gegenüber Verbrauchern braucht ein Werbeanruf die vorherige ausdrückliche Einwilligung; gegenüber Unternehmen reicht die mutmaßliche Einwilligung, also ein sachliches Interesse, das sich aus dem Geschäft des Angerufenen ergibt. Für die Praxis heißt das: Wer ein Angebot angefordert, eine Anfrage gestellt oder einer Kontaktaufnahme zugestimmt hat, darf angerufen werden.

Kalte Listen ohne Bezug zum Angerufenen sind gegenüber Verbrauchern unzulässig und gegenüber Unternehmen riskant. Wir arbeiten deshalb auf Grundlage Ihrer bestehenden Kontakte: Angebote, die Sie verschickt haben, Anfragen, die eingegangen sind, Bestandskunden, mit denen ein Geschäftsverhältnis besteht. Woher ein Kontakt stammt und auf welcher Grundlage er angerufen wird, halten wir vor dem Start fest. Mehr zum rechtlichen Rahmen steht im Ratgeber Kaltakquise im B2B.

Ablauf

So läuft eine Nachfass-Aktion ab.

Am Anfang steht die Liste: welche Kontakte, aus welchem Anlass, mit welchem Ziel. Ein Angebot nachfassen ist etwas anderes als einen Termin vereinbaren oder einen Bestandskunden nach seinem Bedarf fragen — jedes Ziel bekommt seinen eigenen Leitfaden mit Einstieg, den wichtigsten Fragen und dem gewünschten nächsten Schritt. Einwände sammeln wir vorab mit Ihnen, damit die Antwort darauf Ihre ist und nicht unsere. Wer nach einem B2B-Callcenter sucht, meint Telefonie mit Geschäftskunden; die ausgehende Seite davon ist genau das: Angebote nachfassen, Interessenten vorqualifizieren, Termine vereinbaren.

Dann rufen wir an — in Ihrem Namen, zu Zeiten, die zum Angerufenen passen. Jedes Gespräch endet mit einem dokumentierten Ergebnis: Termin, Rückruf gewünscht, kein Bedarf, nicht erreicht. Sie bekommen die Ergebnisse dort, wo Sie weiterarbeiten — im CRM oder als Liste — und entscheiden, was mit den offenen Fällen passiert. Was wir vorab sagen: Wie viele Termine eine Aktion bringt, hängt vom Angebot und von der Liste ab; eine Zahl versprechen wir nicht.

Ablauf

Vom Gespräch zum laufenden Betrieb.

  1. KennenlernenWir sehen uns an, was bei Ihnen anfällt.
  2. EinarbeitenLeitfaden, Regeln und Zugänge werden festgelegt.
  3. ÜbernehmenAb dem Starttag läuft es — in Ihrem Namen.
  4. NachschärfenWas nicht passt, ändern wir gemeinsam.

Kontakt

Klingt passend?

Erzählen Sie uns, was bei Ihnen liegen bleibt. Wir melden uns mit einem Vorschlag, der zu Ihrem Alltag passt — und sagen auch, wenn wir nicht der richtige Weg sind.

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