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Telefon 040 57309232
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Person telefoniert und notiert am Empfangstresen einer Pflegeeinrichtung

Telefonservice für Pflegedienste

Erreichbar für Angehörige,
während Sie pflegen.

In der Pflege ist die Arbeit dort, wo die Menschen sind — nicht am Schreibtisch. Angehörige haben trotzdem Fragen, und sie stellen sie am Telefon. Wenn dort niemand abnimmt, entsteht Unsicherheit genau da, wo Vertrauen am wichtigsten ist.

In Ihrem Alltag

Das fällt bei Ihnen an:

  • Anfragen von Angehörigen entgegennehmen und dokumentieren
  • Termine und Einsatzzeiten abstimmen
  • Neuanfragen zur Versorgung strukturiert aufnehmen
  • Dringendes nach Ihren Kriterien sofort weiterleiten
  • Rückrufe koordinieren, die in Ihren Ablauf passen

Ablauf im Pflegedienst

Wo im Pflegealltag Anrufe verloren gehen — und wie sie ankommen.

Zwischen den Einsätzen klingelt das Telefon im Büro, und niemand ist dort: Die Pflegedienstleitung fährt selbst eine Tour, die Verwaltung arbeitet in Teilzeit, das Diensthandy liegt in der Jackentasche. Genau in diesen Stunden rufen Angehörige an. Welche Zeiten bei Ihnen offen bleiben, sehen wir uns vor dem Start an. Danach richten Sie eine Rufumleitung auf uns ein — für den ganzen Tag, nur für die Tourenzeiten oder nur dann, wenn im Büro niemand abnimmt. Ihre Rufnummer bleibt dieselbe; sie steht weiter auf dem Dienstwagen und in der Mappe, die bei den Pflegebedürftigen zu Hause liegt.

Eine Tochter ruft an, weil der Abenddienst noch nicht da war; ein Sohn sucht Versorgung für den Vater nach der Krankenhausentlassung; eine Pflegekraft meldet sich krank; eine Apotheke hat eine Rückfrage. Alle hören den Namen Ihres Pflegedienstes. Was Ihr Leitfaden abdeckt, klären wir im Gespräch — etwa die Bestätigung eines Termins, wenn Sie das freigegeben haben. Alles andere wird als Notiz mit Name, Rufnummer, Pflegebedürftigem und Anliegen festgehalten und landet in Ihrem Postfach, Kalender oder CRM, je nachdem, was Sie freigeben. Wie das Eintragen von Terminen läuft, zeigt die Seite Terminvereinbarung.

Angehörige und Dringlichkeit

Was Angehörige erfahren dürfen und was nicht warten kann.

Angehörige, die anrufen, sorgen sich um einen Menschen, der nicht mehr alles selbst regeln kann. Sie fragen, ob die Mutter heute schon versorgt wurde, ob der Einsatz verschoben werden kann, wer den Medikamentenplan bekommt. Solche Fragen beantworten wir nur so weit, wie Ihr Leitfaden es vorsieht. Auskünfte über den Zustand eines Pflegebedürftigen geben wir nicht; das bleibt Ihrem Team vorbehalten. Wer welche Auskunft bekommen darf, legen Sie vor dem Start fest — im selben Zug wird die Verschwiegenheitsverpflichtung unserer Kräfte schriftlich geregelt.

Meldet sich morgens eine Pflegekraft krank, muss die Tour neu geplant werden — und zwar von Ihnen. Solche Ausfallmeldungen erreichen deshalb sofort die Nummer, die Sie dafür nennen, auf dem Weg, den Sie festlegen. Dasselbe gilt für Anrufe, die nach Ihrer Regel nicht warten dürfen: ein ausgefallener Einsatz, eine Angehörige, die niemanden erreicht, ein Anruf aus dem Krankenhaus. Was als dringend zählt, legen Sie vor dem Start fest; eine medizinische oder pflegerische Einschätzung treffen wir nicht. Im Zweifel gilt Ihr Standardweg — etwa die Rufbereitschaft der Pflegedienstleitung.

Fragen aus der Pflege

Häufige Fragen aus Pflegediensten.

Nur im Rahmen, den Sie vorgeben. Geben Sie feste Spielräume frei, etwa ein Zeitfenster am Vormittag, bestätigen wir die Verschiebung im Gespräch. Festgehalten wird sie dort, wo Sie es freigeben. Alles andere nehmen wir als Wunsch auf; über die Tour entscheidet weiterhin Ihre Planung.

Aufnehmen ja, beantworten nein: Fragen zum Pflegegrad oder zur Abrechnung nehmen wir auf und geben sie an Sie weiter — auch dann, wenn der Anrufer drängt. Leistungsumfang und Rechnungen gehören in die Hände Ihrer Pflegedienstleitung oder Verwaltung. Der Angehörige hört, dass sein Anliegen aufgenommen ist und bei der zuständigen Person landet.

Ausfallmeldungen zählen zu den Anrufen, die nicht warten. Die Meldung geht auf dem Weg, den Sie festlegen, an die Stelle, die Sie dafür nennen — etwa Ihre Pflegedienstleitung oder die Tourenplanung. Wir halten fest, wer ausfällt und ab wann; umgeplant wird bei Ihnen.

Versorgungsanfragen gehören zu den Anrufen, für die der Leitfaden gemacht ist. Wir fragen ab, was Sie für eine Entscheidung brauchen: Wer soll versorgt werden, wo, ab wann, welche Leistungen sind gewünscht, gibt es schon einen Pflegegrad. Ob Sie die Versorgung übernehmen, entscheidet Ihr Dienst — die Anfrage liegt dann vollständig dort, wo Sie Notizen empfangen.

Allgemeine Fragen zu Start, Kosten und Sprachen beantwortet die Seite Häufige Fragen.

Kontakt

Kommt Ihnen bekannt vor?

Schildern Sie uns Ihren Ablauf. Wir sagen Ihnen, was sich übernehmen lässt — und was besser bei Ihnen bleibt.

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